Super 8 Nostalgie für einen Straight8

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1984 filmte mein Dad auf Super 8 in Schwarz-Weiß meinen ersten Geburtstag. Diese Aufnahme habe ich heue noch in Erinnerung und ich erinnere mich auch an das Rattern des Films beim Aufnehmen und beim Projizieren in meiner Kindheit. Mit der Weiterentwicklung auf Video 8 und Hi 8 verschwand dann der analoge Film, das Rattern und die Aufwändige Aufbereitung und Entwicklung. Spätestens mit der miniDV im Hobbybereich wurde alles leichter, günstiger, nicht-linear und digital. Jetzt – 2016 – 2017 – kündet Kodak die Analoge Renaissance an, stellt nun endlich die neue Super 8 Kamera vor und bietet einen Analog-Digital-Full-Service-Cloud-Entwicklungsservice für die Super 8 Filme an. Also nun back to the roots…

Ende Mai 2017 fand das Straight8 Cannes-Film-Festival statt. Die Idee dahinter ist einen Film zu produzierern, den noch Unentwickelten Film einzureichen und die Premiere ohne Schnitt oder Bearbeitung vorzuführen. Die Besten 48 der 133 eingereichten Filme werden am 9. Juli in London aufgeführt. Ich finde diese Idee sehr charmant.

Damit beschloss ich auch einen Super8 Film auf einer Canon 814 zu filmen, vielleicht ein Weekend-Trip nach Hamburg, oder einen Sommertag im Juni – es fehlt allerdings der passende unbelichtete Film, oder sollte es doch vielleicht gleich eine digitale Version ala NoLab sein?

To be continued…

 


 

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[1] https://www.vinett-video.de/video-magazin/infografik-geschichte-der-videoformate

[2] http://www.kodak.com/consumer/products/super8/default.htm

[3] https://www.film-tv-video.de/event/2017/01/11/ces2017-kodak-super-8/

[4] http://www.straight8.net/results/

[5] http://www.straight8.net/london2017

[6] http://nofilmschool.com/2013/12/nolab-digital-super-8-cartridge-make-film-cameras-go-digital

[7] https://www.youtube.com/watch?v=90CD3y4yWoA

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